Presse

Pressefotos und Hörbeispiele

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Café 1930 (zip, 1 MB)

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tabula rasa (zip, 7 MB)

urban strings (zip, 15 MB)


Pressestimmen

... Mit heimischen Kräften des Berliner Barock- Trio, dem die für dieses Repertoire begnadete Geigerin Tabea Höfer angehört, und Gotthold Schwarz als erprobtem und das Ensemble in Zugzwang bringendem Bass hörte man ebenso beherzte wie besinnliche geistliche Arien und Lieder des 17. und 18. Jahrhunderts als Beispiele dessen, was ein Klangakteur wie Telemann, aber auch Zeitgenossen und direkte Vorläufer unter einem 'Harmonischen Gottesdienst' verstanden.
Concerto, Ingeborg Allihn, 24.Berliner Tage für Alte Musik 2013

Musik wie eine lebensbefeuernde Therapie
...Faszinierende Ausdruckskunst also und damit beim Ensemble Ombra e Luce mit Johanna Knauth (Sopran), Tabea Höfer und Georg Kallweit (Violine) sowie Björn Colell (Theorbe/Barockgitarre) in den denkbar besten Händen. Dabei gefielen vor allem souveräne Selbstverständlichkeit, mit der vokal und instrumental höchst Anspruchsvolles präsentiert wurde, sowie jenes historisch orientierte Klangbild, das mit pulsierender, ja elektrisierender Lebendigkeit das Hören zum wahren und durchaus auch erkenntnisreichen Vergnügen machte.
Stralsund, 6.10.2017 Ekkehard Ochs

...schon mit den ersten Tönen bestach die Violine mit einem ganz besonderen Klang...ganz besondere Ansprüche erfüllte Gösta Funck, ein Fachmann, was historische Tasteninstrumente betrifft, voll und ganz auf seinem Cembalo...Und T.H. gelange es mit dem von ihr gespielten Andante aus der Sonate II BWV1003 für Violine solo nahezu perfekt, diese Mehrstimmigkeit zart und doch voll im Klang herüber zu bringen. Man muß die Geige schon perfekt beherrschen, um die schwierigen Doppelgriffe über der gleichmäßigen und taktgebenden Basslinie und der darüber schwebenden Melodie so wunderbar durchscheinend und doch gefühlvoll zu präsentieren. Sicher ein Höhepunkt des Abends.
Templin, Jan.2018, Mathias Scherfling  

Handel Hero(in)es 
.....Publikumsliebling Itziar Lesaka sang  Händel- Arien. Das solistisch besetzt Begleitensemble - unter souveräner Leitung der Konzertmeisterin Tabea Höfer - unterstützte sie dabei mit Kräften und erwies sich auch in den instrumentalen Zwischenspielen als gut eingespieltes Team. T.H. erwies sich in einer Violinsonate von J.G. Graun als Meisterin der Barockgeige. In der höchsten Virtuosität erfordernden Zugabe - Rinaldos Arie "Venti turbini" - entfachte sie gemeinsam mit Lesaka und dem von Dörte Viandt gespielten Solo-Fagott einen wahren musikalischen Wirbelsturm, zur Freude des enthusiastischen Publikums im ausverkauften Saal.
Schwerin, 13.05.2018   Melanie Göritz /   Schweriner Konzertverein

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