opus5consort

Die Musiker/innen des opus5consort richten mit Sopran, Zink, Violine und Basso Continuo einen besonderen Focus auf die unglaubliche musikalische Vielfalt und Schönheit der Musik des 17. Jahrhunderts. Der Renaissancemusik entwachsen, lösen sich im 17. Jh die populären Diskant-Instrumente Zink und Violine aus dem Consort„Schatten" und wetteifern fortan solistisch mit der Strahlkraft und dem expressiven Ausdrucksvermögen der Singstimme. Die Begriffe „stilo moderno“ oder „stylus phantasticus“ umschreiben sehr zutreffend den „unerhörten“ harmonischen, virtuosen und formalen Reichtum dieser Musik. In den diversen Programmen des Ensembles werden die inhaltlichen Aspekte der Entstehungszeit der Musik programmatisch gebündelt und beleuchtet.

Das opus5consort verbindet erfahrene Spezialisten aus renommierten Alte Musik Ensembles Deutschlands. Die Mitglieder, mit Stephanie Petitlaurent (Sopran), François Petitlaurent (Zink), Tabea Höfer (Violine), Friederike Deaublin (Viola da gamba/ Violone), Gösta Funck (Cembalo/ Orgel) eint eine packende Musizierfreude und die Lust an filigraner, improvisatorischer Kommunikation in den Konzerten, die von Publikum und Presse begeistert aufgenommen werden. 



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tabula rasa

Das Ensemble "tabula rasa“ sieht in seinen Namen sowohl Programm als auch Anspruch vereint: In jedem Konzert will das Ensemble eine neue Seite aufschlagen und den jeweiligen musikalischen Augenblick für das Publikum neu „beschreiben". Einzigartige Programmkonstellationen überraschen die Hörer. So trifft frühbarocke italienische Violinmusik auf Tangos von Astor Piazolla -  Solopartiten von J. S. Bach erklingen neben Solowerken für Theorbe von Girolamo Kapsberger. Die dramaturgische Spanne ist dabei  so reich wie die der klanglichen und dynamischen Möglichkeiten, die mit dieser besonderen Instrumentenkombination ertastet werden können. Mal betörend zart, aufbrausend wild oder klangvoll sonor. Die beiden hervorragenden Musiker verbindet eine große Experimentier- und Musizierfreude, die in den deutschlandweiten Konzerten regelmäßig auf ein begeistertes Publikum stößt. 



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opus5 Barockorchester

Das opus5 Barockorchester
ist ein junger Klangkörper, der vor wenigen Jahren von Tabea Höfer aus der Taufe gehoben wurde. Er führt einen Kreis befreundeter und überaus versierter Musikerinnen und Musiker in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Das opus5 Barockorchester tritt mit eigenständigen Orchesterprogrammen und als Partner von Chören bei Oratorienaufführungen in Erscheinung. Die Hauptwerke von Bach, Buxtehude und Händel stehen dabei im Mittelpunkt des Repertoires. Die zurückliegenden Konzerte haben sehr schnell für ein gutes Renommé des Orchesters gesorgt.


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Urban Strings




Urban Strings

Das Ensemble Urban Strings wurde 2012 von dem Dramaturgen Folkert Uhde – und dem Geiger Georg Kallweit aus der Taufe gehoben. Die Liebe zur Musik, unbändige Lust am Musizieren und eine ausgeprägte Neugier und Experimentierfreudigkeit waren dabei wichtige Taufpaten.


Urban Strings will seinen Hörern die Musik in ihrer Schönheit, dem Bilder - und Facettenreichtum nahe bringen. Dabei sollen auch die Beziehungen der Werke untereinander und die erzählbaren Geschichten um sie herum erlebbar werden.

Ungewöhnliche Programmkombinationen, Licht- Regie und Raumkonzepte sowie die Verschmelzung der Musiker, Darsteller und Tänzer können dabei eine Rolle spielen.

Die letzte Produktion „Friends of Amarillis“ hatte im Dezember 2014 Premiere im Berliner Radialsystem. Neueste Produktionen sind eine klangräumliche Version von Bachs Goldbergvariationen mit Violine/ Viola, Barockharfe und Cembalo/ Orgel und „ Harmonia Artificiosa". Einladungen zu nationalen und internationalen Festivals führen in nächster Zeit nach Nürnberg, Norwegen, Finnland etc. 



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Café 1930

Café 1930

Mit Musik von Astor Piazzolla begannen Tabea Höfer - Violine und Marek Stawniak - Akkordeon  2016 ihre musikalische Zusammenarbeit und trafen damit sofort auf ein begeistertes Publikum.  Spielfreude und vor allem Neugier führt die beiden nun auf neue Pfade. Dem Klangidiom ihrer Instrumente folgend bringen sie ganz unterschiedliche Musiken zum Klingen - verwegene Zeitsprünge in der Musikgeschichte eingeschlossen! 

Mit musikalischer Leidenschaft und großer Virtuosität lassen sie ihre Zuhörer  an den klingenden Experimenten zwischen Barockmusik und Tango teilhaben - vielleicht inspiriert durch das Wissen um die Liebe Piazzollas zu Bach….



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Berliner Barock- Trio

Unter dem traditionsreichen Namen Berliner Barock- Trio finden sich seit vielen Jahren die Musiker Tabea Höfer (Violine), Horst Krause (Viola da Gamba)und Reinhard Glende (Cembalo und Truhenorgel)zusammen. Sie widmen ihre Konzerte dem Ziel, klein besetzte Kammermusik des 17. und 18. Jh. lebendig, themenbezogen und facettenreich zum Klingen zu bringen. Dabei werden die musikgeschichtlichen Zusammenhänge ebenso wie das ganze Spektrum der möglichen Besetzungen entdeckt und hörbar gemacht. Werke für Violine solo, Viola da Gamba, Orgel-und Cembalowerke, aber auch Programme mit Triosonaten und Kantaten für Singstimme und Instrumentalbegleitung sind in den Konzerten zu hören. Die überaus rege Konzerttätgkeit des Ensembles, verbunden mit der immer wieder in den Kritiken bestätigten Musizierfreude und Professionalität haben längst für einen guten Ruf gesorgt. 



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Uccellini

Ensemble Uccellini

„Uccellini“ zu deutsch das „Vögelchen“, ist gleichzeitig der Name des Komponisten Marco Uccellini, dem Schöpfer üreraus farbiger und erfrischender Musik aus dem 17. Jahrhundert. Seit dem Jahr 2002 finden sich die Mitglieder unter diesem Namen als uckermärkisches Kammerensemble zusammen, um Streifzüge durch  die Musiklandschaften des 17. und 18. Jahrhunderts zu unternehmen. Thematische verknüpfte Programme lebendig zu inszenieren und damit musikgeschichtliche Zusammenhänge in den Konzerten erlebbar zu machen ist ein wichtiges Anliegen des Ensembles. Dabei geht es um die Erarbeitung von klein besetzter Instrumental- und Vokalmusik vor dem stilistischen aufführungspraktischen Hintergrund ihrer Zeit und deren  lebendiger Aufführung. Um in den Programmen eine möglichst große Spannbreite der Affekte und Besetzungen realisieren zu können, wirken regelmäßig Instrumentalisten und Sänger als Gäste mit.Das Ensemble hat sich in der Zwischenzeit dem Publikum in einer Reihe von erfolgreichen Konzerten vorgestellt.



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Atterwasch Band(e)

 „Atterwasch“ – ein Name wie aus „Tausendundeine Nacht“ liegt nicht bei Duschanbé oder Samarkand sondern zwischen Eisenhüttenstadt und Jänschwalde und, was viel gravierender ist, einem riesigen Braunkohletagebau genau im Wege. So gleicht es eher einem Albtraum denn einem  Märchen, dass dieses idyllische Dorf- so ist es geplant- wortwörtlich in den Abgrund stürzen soll. 
Mit Poesie, Liebe und viel guter  Musik wird seit Jahren in Atterwasch der Widerstand geprobt. Dazu werden in der Kirche Lesungen und hochkarätige Konzerte veranstaltet. Ein Kreis befreundeter und zum Teil verwandter Musikerinnen und Musiker (Gewandhaus Leipzig, ehem. Staatskapelle Berlin, ehem. Rundfunk Sinfonieorchester Berlin und Musikschullehrer) finden sich dazu in jedem Jahr zusammen. 



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